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LYTGOBI▼ bietet eine einmal tägliche orale Einnahme.1
Alle Informationen auf dieser Seite stammen aus der LYTGOBI-Fachinformation, die Sie hier finden
LYTGOBI wird eingenommen:
In einer empfohlenen Anfangsdosis von 20 mg oral (bestehend aus fünf 4-mg-Tabletten), einmal täglich.
Als Tablette, ganz mit einem Glas Wasser einnehmen, jeden Tag zur gleichen Zeit, mit oder ohne Nahrung.
Ohne vorgeplante Behandlungspausen bis zum Fortschreiten der Erkrankung oder bis zum Auftreten einer nicht akzeptablen Toxizität.
Die LYTGOBI-Therapie sollte von einem in der Diagnose und Behandlung von Patienten mit Gallengangkarzinom erfahrenen Arzt eingeleitet werden.
Das Vorhandensein von FGFR2-Genfusionen oder -Rearrangements muss vor Beginn der LYTGOBI-Therapie durch einen geeigneten diagnostischen Test bestätigt werden.
Die Behandlung sollte bis zum Fortschreiten der Krankheit oder bis zu einer inakzeptablen Toxizität fortgesetzt werden.
Halten Sie die Dosierungsinformationen jederzeit griffbereit – laden Sie den LYTGOBI-Dosierungsleitfaden noch heute herunter
LYTGOBI ist so verpackt, dass es den Patientenalltag unterstützt1
Tag 1 entspricht Reihe 1. Jede Tablettenreihe entspricht einer Tagesdosis. Jede Packung enthält LYTGOBI-Tabletten für eine Woche.
Zur Behandlung von Nebenwirkungen stehen Dosisanpassungen für LYTGOBI zur Verfügung1
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Anfangsdosis
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Dosisreduktionsstufen
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|---|---|---|
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20 mg, einmal täglich oral eingenommen |
Erste | Zweite |
| 16 mg, einmal täglich oral eingenommen |
12 mg, einmal täglich oral eingenommen |
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Dosisänderungen bei Hyperphosphatämie1
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Nebenwirkung
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LYTGOBI-Dosisänderung
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|---|---|
| Phosphat im Serum ≥ 5,5 mg/dl - ≤ 7 mg/dl |
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| Phosphat im Serum > 7 mg/dl - ≤ 10 mg/dl |
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| Phosphat im Serum > 10 mg/dl |
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Dosisänderungen bei seröser Netzhautablösung1
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Nebenwirkung
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Änderung der LYTGOBI-Dosis
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|---|---|
| Asymptomatisch |
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| Mäßige Abnahme der Sehschärfe (bestkorrigierte Sehschärfe 20/40 oder besser oder ≤ 3 Linien vermindertes Sehvermögen ab Baseline); Einschränkung der instrumentellen Alltagsaktivitäten |
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| Deutliche Abnahme der Sehschärfe (bestkorrigierte Sehschärfe schlechter als 20/40 oder > 3 Linien vermindertes Sehvermögen ab Baseline bis auf 20/200); Einschränkung der Alltagsaktivitäten |
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| Sehschärfe schlechter als 20/200 im betroffenen Auge; Einschränkung der Alltagsaktivitäten |
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Dosisänderungen bei sonstigen Nebenwirkungen1
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Nebenwirkung
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Änderung der LYTGOBI-Dosis
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|---|---|
| Sonstige Nebenwirkungen |
Grad 3*
Grad 4*
*Schweregrad gemäß der Definition des National Cancer Institute Common Terminology Criteria for Adverse Events (NCI CTCAE Version 4.03). |
Ist eine Dosisanpassung erforderlich, stehen alternative 28er-Blisterpackungen (vier 5-mg-Tabletten täglich) und 21er-Blisterpackungen (drei 5-mg-Tabletten täglich) zur Verfügung. Die Behandlung ist dauerhaft abzubrechen, wenn 12 mg Futibatinib einmal täglich nicht vertragen werden.
Sowohl Hyperphosphatämie als auch seröse Netzhautablösung lassen sich durch Dosisanpassungen wirksam behandeln – laden Sie den LYTGOBI-Leitfaden zu Nebenwirkungen herunter, um mehr zu erfahren
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Wirkmechanismus von
LYTGOBI
Bezeichnung des Arzneimittels: Lytgobi 4 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Futibatinib
Verschreibungsstatus: Arzneimittel auf eingeschränkte ärztliche Verschreibung. Bevor Sie Lytgobi verschreiben, lesen Sie bitte die vollständige Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels).
Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jede Filmtablette enthält 4 mg Futibatinib. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jede Filmtablette enthält 5,4 mg Lactose (als Monohydrat). Liste der sonstigen Bestandteile: Tablettenkern: Mannitol (E 421), Maisstärke, Lactose-Monohydrat, Natriumlaurylsulfat, Mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Hydroxypropylcellulose (E 463), Magnesiumstearat. Filmüberzug: Hypromellose (E 464), Macrogol, Titandioxid (E 171). Gleit- und Schmiermittel: Magnesiumstearat.
Anwendungsgebiete: Lytgobi wird als Monotherapie angewendet zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Cholangiokarzinom mit einer Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptor-2-(FGFR2-)Fusion oder einem FGFR2-Rearrangement, deren Erkrankung nach mindestens einer vorherigen systemischen Therapielinie fortgeschritten ist. Das Vorliegen einer FGFR2-Fusion oder eines FGFR2-Rearrangements muss vor Beginn der Therapie durch einen geeigneten diagnostischen Test bestätigt werden.
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
Risikogruppen: Schwangerschaft, Stillzeit.
Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Hyperphosphatämie, Hypophosphatämie, Hyponatriämie, verminderter Appetit, Geschmacksstörung (Dysgeusie), trockenes Auge, Stomatitis, Diarrhoe, Übelkeit, Obstipation, Mundtrockenheit, Erbrechen, palmar-plantares Erythrodysästhesiesyndrom, Nagelerkrankungen, trockene Haut, Haarausfall, Myalgie, Arthralgie, Ermüdung, erhöhte Lebertransaminasen, Abdominalschmerzen. Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Seröse Netzhautablösung, Migräne, Darmobstruktion. Nicht bekannt: Embryofetale Toxizität.
Pharmakotherapeutische Gruppe: Antineoplastische Mittel, Proteinkinase-Inhibitoren. ATC-Code: L01EN04.
Inhaber der Zulassung: Taiho Pharma Netherlands B.V., Barbara Strozzilaan 201, 1083 HN Amsterdam, Niederlande.
Weitere Informationen: Ausführliche Informationen zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen, Schwangerschaft und Stillzeit, Nebenwirkungen sowie Dosierung und Art/Dauer der Anwendung entnehmen Sie bitte der veröffentlichten Fachinformation (Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels).
Stand der Informationen: 11/2025.
Die vollständigen Verschreibungsinformationen für LYTGOBI (Futibatinib) finden Sie hier.
FGFR2: Fibroblasten-Wachstumsfaktor-Rezeptor 2.
Referenz: 1. LYTGOBI Fachinformation.